Leider wieder zurück gen Süden (Lindnäsviken bis Kalmar)

13. – 20. Juni 2026

Lindnäsviken – Byxelkrog – Borgholm – Kalmar

Herrlich, wie das Schiff sanft an der Boje schwojt, während am Morgen die Vögel zwitschern. Leiser Regen macht die Stimmung etwas gedämpft. Trotzdem hat das sanfte Prasseln auf dem Deck auch seinen eigenen Reiz und lässt uns die Natur noch intensiver erleben. Als es ein wenig aufklart, machen wir uns parat zum Ablegen… wohl wissend, dass die Regenpause nicht von langer Dauer sein wird. Aber egal, wir sind ja nicht aus Zucker. Regenjacken angezogen und los. Macht zwar keinen Spaß, im Regen unterwegs zu sein, aber das Wetter soll die nächsten Tage auch nicht wirklich besser werden. Und zum Regen hat die Wettervorhersage auch noch kräftigen Wind im Angebot. Nichts gegen die Ankerboje… aber da suchen wir uns doch lieber einen kleinen Hafen.

Sonnenaufgang um 04.10 Uhr

Die Sicht ist heute durch den Regen so diesig, dass es selbst dem Kuckuck die Sprache verschlagen hat. Er und seine Kollegen sind verstummt. Es prasselt heftig und sorgt für eine ganz eigene Geräuschkulisse. Wind? Fehlanzeige. Die Luft steht still, als hätte jemand den „Pause“-Knopf gedrückt. Auf dem Wasser tanzen die Tropfen und kräuseln sich zu bizarren Mustern. Die Oberfläche sieht aus wie grobes Schmirgelpapier. Seltsam… und doch irgendwie interessant! Wenn es drumherum nicht alles so nass wäre 🫤. 

Und was entdeckt Kalli da dicht neben dem Fahrwasser? Doch wohl nicht wieder ein ferngesteuerter Felsen? Einer, der ganz unmotiviert mal bis an die Wasseroberfläche hochfährt, damit man auf ihn aufläuft? Nein, diesmal kein geheimes, technisches Wunder, sondern ein natürliches Original: ein dunkler Kopf taucht auf – und Kalli sieht ihn zuerst! Ein neugieriger Seehund streckt den Kopf in den Regen, und möchte offenbar wissen, was wir in seinem Revier so treiben. Er schaut uns kurz nach: „Na, habt ihr euch verfahren?“ Dann verschwindet er wieder genauso plötzlich, wie er aufgetaucht ist. Offenbar gibt’s neben Fahrwassertonnen und Regen auch maritime Kontrolleure – wesentlich charmanter als diese blöden versteckten Felsen! 

Der Autopilot fährt brav seinen vorgegebenen Kurs. Glücklicherweise muss bei uns niemand hinter dem Ruder stehen und sich durchweichen lassen. Bei dem heftigen Regen bräuchte man dann schon fast eine Taucherbrille, um überhaupt etwas zu erkennen. Wir sitzen beide gut geschützt hinter der Sprayhood und versuchen, durch die regennassen Sichtfenster rechtzeitig die Fahrwassertonnen zu erkennen. Klappt ganz gut. Trotzdem dürfte der Regen ruhig bald aufhören.

Tut er dann auch. Sobald wir den Schärengürtel verlassen haben, klart es ein wenig auf. In der Ferne sind noch dunkle Wolken… doch sie ziehen an uns vorbei. Der Wind hält sich nach wie vor sehr zurück und so motoren wir die kurze Etappe an die Nordspitze Ölands. Unterwegs zeigen sich wieder arg dunkle Wolken und drohen mit Gewitter und heftigen Böen… doch auch sie ziehen an uns vorbei. Man muss auch mal Glück haben. Kurz vor Öland kommt sogar ein wenig die Sonne durch. 

Kurz bevor wir Byxelkrog, unserem Zielhafen an der Nordwest-Spitze von Öland, erreichen schnappe ich mir das Fernglas: nur ein einziges Segelschiff ist im Hafen zu sehen. Also wieder freie Platzwahl. Wir legen uns längs an einen der neueren Stege im südlichen Hafenbecken. 

Bei einem kurzen Spaziergang durch die nähere Hafenumgebung zeigt sich: es ist wirklich noch Vorsaison: nur wenige der kleinen Büdchen haben geöffnet, an einigen anderen wird gewerkelt und wenige Menschen schlendern durch die Gassen. Nur an einem kleinen Imbiss (Krokens Sallad&Fisk) sind die besten Plätze belegt. Scheint hier der Platzhirsch zu sein. Wir werden vom Chef gleich nett angesprochen und werden natürlich abends seine Burger testen – waren echt lecker! Der Hafenmeister bestätigt unsere Annahme: es ist noch Vorsaison. Aber ab Montag ist die Liegegebühr 30% teurer. Dann startet offiziell die Hauptsaison. Na gut… dann halt.

Große Freude: am Sonntag, den 14. Juni, bekommen wir Besuch! Freunde sind mit einem Wohnmobil hier in der Region unterwegs und machen einen Stopp in Byxelkrok. Zur Begrüßung setzen wir alle unsere eigens für unser Freundes-Grüppchen kreierten „Steg-9-Mützen“ auf. Macht schon was her. Schade, dass der Sechste im Bunde nicht dabei ist: aber Mathias ist – mal wieder – in Dänemark unterwegs. Und von seinem geliebten Tisvildeleje (an der Nordküste Seelands gelegen) bis nach Byxelkrok ist es für einen Abstecher nun wirklich zu weit. Wir klönen im Sonnenschein, Chiara und Tim haben uns etwas Getränkenachschub mitgebracht und Liv Lenne, der Segelnachwuchs, untersucht das Schiff. Was für ein schöner Nachmittag. Abends dann: das erste Spiel der Deutschen National-Mannschaft bei der Fußball-WM in den USA: sie gewinnt 7:1 gegen Curaçao ⚽️ Wir schauen das Spiel im Camper… wobei: ich häkele lieber an meinem neuen Projekt mit Wolle aus Västervik. Muss ja mal voran gehen. 

Der neue Tag beginnt mit dem obligatorischen Blick auf die Wind- und Wettervorhersage. Es sieht so aus, als wenn wir den Tag mit einer richtig langen Etappe beginnen: wir verlegen uns von der Südseite des Hafens 250m weiter an die Nordwestseite des Hafens. Der Wettergott verspricht uns im laufe des Tages reichlich stürmischen Wind aus Nordwesten… den würden wir an unserem aktuellen Platz durch in den Hafen reinlaufende Wellen ordentlich zu spüren bekommen. Das muss nicht sein, also ab in den Schutz der großen Hafenmole. Und unterwegs wollen wir bei dem Wind auch nicht sein, denn wir sollen ja laut Werft möglichst bei moderaten Bedingungen unterwegs sein. Also Hafentag in Byxelkrok, was uns natürlich sehr gelegen kommt… und schon ist das abendliche gemeinsame Essen mit unseren Freunden abgemachte Sache. Doch dann kommt eine Nachricht von Chiara: „wo ist denn eure Gastlandflagge geblieben?“ Oh, wie peinlich. 🫣😬 Bei dem morgendlichen Platzwechsel habe ich zwar an unsere Nationale am Heck gedacht, dann schnell die notwendigen Leinen und den Bojenhaken für die Achterleine vorbereitet… und die Gastlandflagge belegt am Mast belassen. Sie ist mir irgendwie durchgerutscht. Das darf doch wohl nicht wahr sein. Hoffentlich hat es sonst keiner gemerkt. Können wir Chiara und Tim vielleicht mit einem gemeinsamen Abendessen auf unsere Rechnung die Schande vergessen lassen? Einen Versuch ist es wert und das Essen im „Hamnpuben“ direkt am Hafen ist auch wirklich lecker.

Übrigens haben wir auf unserem neuen Liegeplatz hinter der Betonmole schon man gelegen: vor ziemlich genau 25 Jahren! Das Haus mit dem roten Giebel am rechten Bildrand steht immer noch!

Dann verändert sich die Atmosphäre im Hafen ein wenig. Ganz langsam nur, doch schon wahrnehmbar. Erst ist es nur ein leises Flüstern, das durch die Wanten zieht, doch dann gewinnt der Wind langsam an Kraft. Die Windvorhersage hatte mal wieder recht: es ist mit reichlich Wind zu rechnen, lautet die Nachricht. Über den Wetterdienst gibt es sogar eine Warnung vor starkem Wind und noch stärkeren Böen in der Region von Gotland bis nach Öland: mit 8 bis 9 Beaufort ist zu rechnen. Das ist schon ganz ordentlich… da möchte man – und wir schon garnicht – unterwegs sein. Die Geräusche im Hafen werden intensiver. Der Wind rauscht jetzt kräftiger durch die Wanten. Ein, zwei Leinen klappern heftig und rufen die Skipper zum Handeln. Nicht bei uns: auf Pilgrim ist alles gut angebunden und die Leinen abgespannt. Wir schwojen sanft auf unserem Platz hinter der hohen Hafenmole. Gut, dass wir uns am Vormittag hierher verlegt haben. Der Wind trifft uns zwar direkt von vorne, aber ein wenig abgeschwächt durch die hohe Betonmole… und es ist urgemütlich auf dem Schiff. 

Was für eine ruhige Nacht. Draußen pfeift der Wind, drinnen ist es kuschelig warm und wir werden sanft in den Schlaf geschaukelt. Und das Beste: kein Wecker wird uns früh morgens aus der Koje rufen. Ausschlafen ist angesagt, denn am Morgen soll der Wind auch noch ordentlich pfeifen. 

Irgendwann läßt der Wind dann nach und unsere Reise geht weiter (Donnerstag, 17.06.26). Wir machen uns auf den Weg gen Süden mit Ziel Borgholm. 

Als wir in den Hafen einlaufen, sehen wir, dass leider unser Lieblingsplatz an der Mole bereits von einem kleineren Schiff belegt ist. Und andere Plätze an der Mole sind nicht mehr frei, es gibt allerdings ganz viele freie Plätze mit Heckbojen an den flachen Schwimmstegen. OK… da können wir uns auch hinlegen, wollen wir aber nicht so gerne. Wenn wir längs an einer Mole festmachen können, ist das für uns schon recht bequem, denn dann kommen wir leicht seitlich über die Öffnung in der Seereling von Bord. Bei den meist sehr niedrigen Schwimmstegen müssen wir dann über den Bugkorb und unsere dort angebrachte ausklappbare kleine Ausziehleiter von und an Bord klettern. Geht natürlich auch, müssen wir im Heimathafen immer, ist aber halt nicht so bequem. 

Kaum fahren wir dichter auf die „Nautilus“ zu, zeigt sich die Crew an Deck. Ich frage, mehr im Scherz, ob sie vielleicht grade ablegen wollen. Und kaum gefragt, legen sie ab – quasi nach dem Motto „größer sticht kleiner“. Solch eine freundliche Geste ist uns bisher erst zweimal begegnet. Von einem Finnen und von einem Schweden. Aber niemals von einem Deutschen! Dieser legt aber tatsächlich ab, um uns Platz zu machen. Das gibt es nicht. Erstaunlich und wirklich zuvorkommend! Kalli bringt uns genau passend in die entstandene kleine Lücke – den beiden Seitenrudern sei Dank – und anschließend der Nautilus-Crew als Dankeschön zwei Prosecco an ihren neuen Liegeplatz am Schwimmsteg. 

Und dann kommt auch recht bald der Hafenmeister, um die Liegegebühr zu kassieren. Wir hatten versucht, online über die hier in Schweden weit verbreitete App „dockspot“ zu bezahlen, ging aber nicht. Unser Platz wurde nicht als frei angezeigt. Terminwahl auch nur im Voraus, nicht für „bin schon da“. Alles sehr seltsam. Irgendein Problem? Jedenfalls, als wenn er’s geahnt hätte, steht der Hafenmeister – bzw. eine studentische Aushilfe – am Schiff. Und da Bargeld nicht geht und auch beim Kassierer das Handgerät zur online-Bezahlung nicht funktioniert, geht Kalli mit ins sogenannte Office. Eine bessere (eher schlechtere) Abstellkammer im angrenzenden Hotel, das aber immer noch Baustelle ist – wie vor 3,5 Wochen. Und dann der Hammer: die höchste Liegegebühr der gesamten Reise! 

Zurück an Bord macht Kalli seinem Ärger Luft: eine böse E-Mail geht ans Hotel (als Betreiber des Hafens) und das Tourismusbüro von Borgholm. O-Ton: hohe Liegegebühr trotz Baulärm, fehlendem Restaurant am Hafen – das wird ja noch renoviert; keine Nutzung von Sauna und Schwimmbad – ist auch im Hotel… wird ja noch renoviert; Zugang zu den Sanitäranlagen über die Baustelle und dazu die Aussage „jetzt ist Mittsommer-Woche, da ist alles teurer“. Abgesehen davon könnten sie an dem Pflegezustand der Steganlagen auch mal Hand anlegen. 

Ärger ist raus, ein kleiner Spaziergang durch den Ort beruhigt zusätzlich die Nerven. Hier merkt man jetzt, dass die Saison langsam in Gang kommt: die vor Wochen noch geschlossenen Geschäfte präsentieren sich jetzt freundlich und mit einem bunten Warenangebot. Dazu Sonnenschein… das tut der Seele gut. Man kann viele Dinge kaufen, die die Welt nicht braucht… sind aber nett anzuschauen. Am Abend wird dann auch endlich mal wieder gegrillt. Zwar in Ermangelung von schönen Grillplätzen auf der etwas unansehnlichen Mole (das zum Thema Pflegezustand), aber dafür direkt am Schiff.

Dann aber ab nach Kalmar. Früh morgens basteln wir uns aus unserer kleinen Lücke an der Mole wieder raus. Nach einigen schönen und entspannten Stunden auf dem Wasser, während denen ich mein Häkelprojekt erfolgreich beenden kann, erreichen wir das Hafenbecken im Zentrum Kalmars… und „unseren“ freien Lieblings-Liegeplatz. Auf einen Abstecher nach Stora Rör, wo wir unterwegs dicht dran vorbeifahren, verzichten wir. Für später am Tage ist starker westlicher Wind angesagt, der bläst dann genau in den kleinen Hafen. Das klingt nicht friedlich und entspannt, eher unruhig und zugig, daher entscheiden wir uns für die Weiterfahrt nach Kalmar. Den Besuch beim tollen Bäcker im Hafen (Mormors Stenungsbageri & Kaffeestuga) müssen wir wann anders nachholen. Und vielleicht kommen ja unsere Freunde dort vorbei. Vorsichtshalber geben wir mal eine Bestellung bei ihnen ab😘

Kalmar ist immer noch so leer, wie vor einigen Wochen. Trotz Mittsommer-Woche. Und der Preis ist auch genauso, wie vor Wochen. Trotz Mittsommer-Woche. Borgholm scheint sich für etwas besonderes zu halten. Etwa, weil „Königs“ dort ihren Sommerpalast haben? Aber dann sollten sie doch dringend an ihrem Angebot feilen.

Die Überraschung des Tages: wir bekommen eine E-Mail aus Borgholm: die Beschwerde hat offensichtlich geholfen. Sie erstatten uns die Hälfte der Liegegebühr. Das ist doch mal ein Wort. In Kalmar ist zwar auch noch Baustelle am Hafen, aber nicht mehr so laut wie vor Wochen. Langsam geht es wohl an den Innenausbau.

Freitag, 19.06.2026, Midsommarafton, der Vorabend von Mittsommer, und der Vorabend des wichtigsten schwedischen Festes. Dieses wird immer an dem Freitag gefeiert, der zwischen dem 19. Und 25. Juni liegt. An diesem Tag haben Arbeitnehmer frei, die meisten Geschäfte sind geschlossen und die Bewohner der großen Städte pilgern zu Feierlichkeiten aufs Land. Und die schwedische Flagge, die oft zu Sonnenuntergang eingeholt wird, darf über Nacht gehisst bleiben. Das ist übrigens auch in Finnland so: der Mittsommertag ist zugleich der Tag der finnischen Flagge: der einzige Tag im Jahr, an dem die finnische Flagge auch nachts gehisst bleiben darf.

Das Wetter hat heute entschieden: es ist Sommer! Übrigens in Deutschland auch. Dort wäre es mir allerdings mit ca. 30°C deutlich zu warm. Doch auch in Schweden darf die kurze Hose ausgepackt werden. Wir freuen uns auf ein fröhliches Fest, welches wir in diesem Jahr mit Freunden feiern können. Chiara und Tim kommen mit ihrem WoMo von Öland wieder aufs Festland nach Kalmar und buchen sich einen Stellplatz in Stensö, einer Halbinsel südlich von Kalmar. Dort waren wir vor zwei Jahren schon mal zum Tanz um die geschmückte Stange – bei uns würde man Maibaum sagen. Also Scooter ausgepackt und vom Hafen in 15min zu Freunden und zum Fest gefahren. Start der Livemusik ist pünktlich um 15 Uhr: die Menschen tanzen ausgelassen den traditionellen „Froschtanz“, den wir inzwischen schon kennen und auch mitwippen – allerdings nur am Rand und nicht im großen Tanz-Kreis. Auch mit dem Text hapert es noch ein wenig, bis auf das „ko-ack-ack-a… ko-ack-ack-a…😄

Hier der schwedische Text für diejenigen, die im nächsten Jahr vorbereitet sein wollen:

små grodorna, små grodorna är lustiga att se.

Små grodorna, små grodorna är lustiga att se.

Ej öron, ej öron, ej svansar hava de!

Ej öron, ej öron, ej svansar hava de!

Ko-ack-ack-a, ko-ack-ack-a, Ko-ack-ack-ack-ack-a.

Ko-ack-ack-ack-ack-a.

Und hier die deutsche Übersetzung (über den Sinn darf man nicht nachdenken 🤔):

Die kleinen Frösche, die kleinen Frösche sind lustig anzusehen.

Die kleinen Frösche, die kleinen Frösche sind lustig anzusehen.

Keine Ohren, keine Ohren, keine Schwänze haben sie!

Keine Ohren, keine Ohren, keine Schwänze haben sie!

Ko-ack-ack-a, ko-ack-ack-a, Ko-ack-ack-ack-ack-a.

Die Stimmung ist wunderbar, auch wenn diesmal etwas weniger Leute da sind als vor zwei Jahren. Später, als ich unsere Fotos durchschaue, fällt mir auf, dass ich auch vor 2 Jahren ein gelbes Shirt anhatte. Ist wohl meine Sommerfarbe😄. Unsere Blumenkränze lasse ich später einfach von der KI auf unsere Köpfe zaubern, so welken sie nicht so schnell🤭. Insgesamt ein kurzweiliger, schöner Tag.

Am nächsten Tag wird ausgeschlafen, denn der Wind ist weiterhin gegen uns. Kräftiger Südwind pfeift den Kalmarsund hoch. Wir bleiben noch und erkunden ein wenig die nähere Umgebung. Schön, wenn man keine Eile hat.

Bis dahin… 💁‍♀️💁‍♂️

Stay tuned und keep watching

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